Rechenschaftsbericht der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaftspolitik
Das Jahr 2005 war durch die beiden Wahlkämpfe zur Landtags- und Bundestagswahl geprägt. Ingo Green und ich als SprecherInnen waren durch unsere Tätigkeiten als Kreis- bzw. Landesvorstand stark in die Wahlkämpfe und Koalitionsverhandlungen eingebunden, so dass die Treffen der LAG nicht so zahlreich stattfinden konnten, wie wir uns das gewünscht hätten. Insgesamt gab es daher nur drei Treffen.
2. Februar 2005:
Internes Fachgespräch mit Fritz Kuhn und den Geschäftsführern zahlreicher Innovationszentren zum Thema Innovationsförderung
Dieses Treffen war ein großer Erfolg für uns als LAG und für die grüne Partei insgesamt. Insgesamt waren 11 Gäste aus Innovationszentren da, um gemeinsam mit der LAG, interessierten Grünen und Fritz Kuhn eine Bestandsaufnahme schleswig-holsteinischer Innovationspolitik sowie notwendige Erfordernisse zu diskutieren. Das Feedback der Gäste war großartig, sie plädierten sehr dafür, den aufgenommenen Gesprächsfaden nicht wieder abreißen zu lassen und waren von der grünen Innovationspolitik sehr angetan.
2. Juni 2005:
Ziele und programmatische Konzeption GRÜNER Finanz- und Wirtschaftspolitik in Schleswig-Holstein
Bei diesem Treffen standen zwei Themen auf der Tagesordnung: Neue Zuständigkeiten in der Landtagsfraktion sowie die Diskussion des Papiers "Die soziale Frage neu beantworten", das Klaus Müller für die Partei konzeptioniert hatte.
18. Oktober 2005:
Was ist ein BID? Vorstellung des grünen Gesetzentwurfs und LAG-übergreifende Diskussion
Mit diesem gut besuchten Treffen hat die LAG Wirtschaft und Finanzen zeitnah eine Anregung des LAG-SprecherInnen-Treffens umgesetzt: eine LAG-übergreifende Diskussion zu einem Thema, das viele LAGen inhaltlich betrifft. Nachdem Klaus Müller den grünen Gesetzentwurf vorgestellt hatte, diskutierten VertreterInnen aus 5 Kreisverbänden diesen intensiv und brachten ihre Argumente in die Diskussion ein.
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