Rechenschaftsbericht 2005 der Landesarbeitsgemeinschaft Bildungspolitik
Im Jahr 2005 hat die LAG-Bildung achtmal in der Landesgeschäftsstelle in Kiel getagt. An den Sitzungen nahmen zwischen 10 und 12 Grünen-Mitglieder und Nicht-Mitglieder teil. Alle Sitzungen waren beschlussfähig.
Die Sprecherinnen der LAG Birgit Rimpo-Repp und Heike Uhlenbrok haben am AK-Bildung der Landtagsfraktion sowie an den Treffen der LAG-SprecherInnen teilgenommen.
Gudrun Rempe und Kirk Fündrich besuchten die Sitzungen der BAG Bildung, Birgit Rimpo-Repp und Florian Peters die der BAG Wissenschaft, Hochschule und Technologie.
Zu Beginn des Jahres war die LAG intensiv eingebunden in Wahlkampfarbeit. Das Landtagswahlprogramm konnte von der LAG entscheidend mitgeprägt werden. Die LAG-Sprecherinnen vertraten die Partei auf Podiumsdiskussionen während des Wahlkampfes und bei den anschließenden Koalitionsverhandlungen.
Folgende inhaltliche Schwerpunkte wurden im Laufe des Jahres bearbeitet:
- Reform der LehrerInnenausbildung
- Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen im Rahmen des Bologna-Prozesses
- Studiengebühren
- Oberstufenreform
- Abitur nach 12 Jahren
- Selbständige Schulen
In Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion wurde eine Stellungnahme zur zukünftigen Entwicklung der Hochschulen erarbeitet, mit den Hochschulleitungen und ASTEn intensiv diskutiert und dann der Presse vorgestellt.
Geplant ist eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Föderalismusreform sowie deren Auswirkungen auf die Bildungslandschaft Schleswig-Holstein. Außerdem soll ein Schwerpunkt auf frühkindliche Bildung gelegt werden.
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