Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration
Kiel ist Klimaschutzstadt und muss mindestens die CO2-Reduktionsziele der Bundesregierung erfüllen: minus 40 Prozent bis 2020. Dieses Ziel verträgt sich nicht mit dem geplanten Neubau eines 800 MW-Kohlekraftwerks auf dem Kieler Ostufer. Pro Jahr sollen 1,8 Millionen Tonnen Steinkohle verbrannt werden, damit würden 5 Millionen Tonnen CO2 in den Kieler Himmel geblasen. Die Grünen sagen nein zur Kohleverbrennung und haben klimaverträgliche Alternativen erarbeitet. Wir wollen eine dezentrale Wärme- und Stromerzeugung auf der Grundlage von Biomasse und Erdgas. Zum Gesamtkonzept gehört eine Initiative zum Energiesparen.
Die Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk am Kieler Ostufer (www.keine-kohle-kiel.de/) setzt sich aus einem breiten Bündnis von Initiativen und Parteien zusammen. Die Grünen aus Kiel und der Region rufen auf zur Teilnahme an der
Demonstration am Sonnabend, dem 2. Februar 2008
ab 10:00Uhr am Diedrichsdorfer Wasserturm.
Sybille Macht-Baumgarten, Vorsitzende des BUND Schleswig-Holstein und Willi Voigt, Energie-Staatssekretär a.D. werden auf der Kundgebung reden.
Kein Klimakiller an der Kieler Förde!
Marlies Fritzen, Vorsitzende Landesverband Bündnis 90/Die Grünen
Detlef Matthiessen, MdL
Katja Günther, Vorsitzende Kieler Kreisverband
Lutz Oschmann, Vorsitzender als Kieler Fraktion
Axel Hilker, KV Plön Vorstand und Nadja Grotzki, Fraktion
Armin Rösener, KV RD-ECK Vorstand und Norbert Schildbach, Kreistags-Fraktion
Landesverband Schleswig-Holstein
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Claudia Jacob
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